Metallpulver für Hartlöten und Weichlöten: was über die Chemie hinaus zählt
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Metallpulver für Hartlöten und Weichlöten: was über die Chemie hinaus zählt

Für Hartlöt- und Weichlötanwendungen muss das richtige Pulver zu Schmelzverhalten, Pastenverarbeitung und Konstanz der Endverbindung passen.

Kupfer- und Legierungspulver für Hartlöt- oder Weichlötprozesse werden oft zuerst nach Chemie beurteilt, doch die reale Produktionsleistung hängt von weit mehr als dem Legierungsanteil ab. Korngrößenverteilung, Oxidkontrolle und Pastenverhalten beeinflussen Benetzung, Fluss und Endkonstanz stark.

Das Pastenverhalten beginnt bei der Pulverkontrolle

Die Pulverkonstanz beeinflusst Viskosität, Sieb- oder Dosierverhalten und die Stabilität der Paste über die Zeit. Wenn Korngröße oder Oxidniveau driften, zeigt sich das in der Produktion meist sofort in Druckqualität oder Fügeverhalten.

Die Qualifizierung sollte den realen Hartlöt- oder Weichlötprozess abbilden

Der richtige Bewertungsweg umfasst meist das reale Pastensystem, Substrat, Atmosphäre und den thermischen Zyklus. Ein Pulver, das in einem generischen Test akzeptabel erscheint, kann sich im Kundenprozess anders verhalten. Deshalb ist anwendungstechnische Unterstützung neben den Nominaldaten wichtig.

MEPOSO kann den technischen Vergleich von Pulvern für Hartlöt- und Weichlötprozesse unterstützen.

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